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 Folge 1 "Shelburne"

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Brig
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BeitragThema: Folge 1 "Shelburne"   So Mai 15, 2016 10:16 pm

"Shelburne"
Original-Titel: "La O Na Makuahine"

Steve hat seine Mutter Doris in Japan gefunden. Weil Wo Fat sich im Hochsicherheitsgefängnis befindet, besteht für Doris, alias Shelburne, keine Gefahr mehr, nach Hawaii zu kommen. Zudem soll Wo Fat auf das Festland verlegt werden. Doch bei der Fahrt vom Gefängnis zum Flughafen wird der Wagen, in dem sich Wo Fat befindet, von einem Hubschrauber bei offener Fahrt an den Haken genommen und über dem offenen Meer abgeworfen...


Besetzungsliste:

   Alex O’Loughlin …Steve McGarrett
   Scott Caan …Danny “Danno” Williams
   Daniel Dae Kim …Chin Ho Kelly
   Grace Park …Kono Kalakaua
   Masi Oka …Dr. Max Bergman
   Michelle Borth …Catherine Rollins

   Taylor Wily … Kamekona
   Mark Dacascos …Wo Fat
   Ian Anthony Dale ...Adam Noshimuri
   Reiko Aylesworth …Malia Kelly
   William Baldwin …Frank Delano
   Dennis Chun …Sgt. Duke Lukela
   Karl Herlinger …Toothpick/Devon Akina
   Christine Lahti …Doris McGarrett
   Kimo Moore …Sergeant Kane
   Danielle Delauney …Maria Gold
   Ryan Moniz …Paramedic #1
   Jo-Jo Abuan …Paramedic #2
   Spam Laupola …Guard

   Rgeie: Bryan Spicer

   Drehbuch: Peter M. Lenkov


Deutsche Erstausstrahlung:  10. Februar 2013
US Erstausstrahlung: 24. September 2012

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Brig
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BeitragThema: Re: Folge 1 "Shelburne"   Mo Mai 16, 2016 5:39 pm

Five-0 Redux: Not so happy Mother’s Day
25.09.2012 BY WENDIE BURBRIDGE / Special to the Star-Advertiser

https://www.honolulupulse.com/blogs/five ... 80%99s-day

Deutsche Übersetzung

Five-0 Redux: Ein nicht so fröhlicher Muttertag

Nach einem mit Stars gespickten glanzvollen Event auf dem roten Teppich beim "Sunset on the Beach" hatte das Warten auf den Beginn der dritten Staffel von "Hawaii Five-0" schließlich ein Ende. Und dieses Ende kam hereingeflogen wie ein Hubschrauber mit einem magnetischen Greifer, bereit, einem das Herz herauszureißen.

Wenn Ihr nicht quasi an der Kante Eurer Wohnzimmercouch gesessen habt, während Ihr Euch die Leidenstränen - abwechselnd mit Lachtränen - von den Wangen gewischt habt, müßt Ihr vielleicht Euren Festplattenrekorder zurückspulen und diese Folge nochmal ansehen. Vielleicht wart Ihr nicht bereit für eine Sendung über Mutter-und-Sohn-Ängste und einen großen persönlichen Verlust für Chin und das "Five-0"-Team, aber große Mengen Waffenspielerei und Action scheinen zu helfen, etwas von der Traurigkeit und dem Tod zu lindern.

Und der Tod kommt schnell, nicht wahr? Der arme Chin verliert gleich zu Beginn seine geliebte Malia. Mir taten die Rettungssanitäter leid - sie hatten Glück, daß Chin sich dazu entschied, auf eine Wand einzuschlagen und nicht auf ihre Gesichter. In dieser Folge gab es eine Menge Zorn, und ich war irgendwie nicht darauf vorbereitet.

Ich war auf Chin's Zorn vorbereitet, aber ich hatte nicht damit gerechnet, wir heiß er brennen würde. Er (Chin) brannte während der ganzen Folge, und daß wir in dieser Staffel vielleicht mehr Emotionen und weniger diese stoische, nur-nicht-aufgeben-mäßige Art zu spielen sehen würden, hatte ich erst begriffen, als er am Ende Malia's wunderschönes Hochzeitsfoto sah und zusammenbrach.

Daniel Dae Kim's Bandbreite an Emotionen in dieser Folge fand ich wirklich toll. Seine Sorge, seine Wut, sein Schamgefühl darüber, daß er Kono's Rettung Adam Noshimuri überlassen mußte, jemandem, den er nicht wirklich mag - dem er aber vertrauen mußte.

Die andere Wut, die mich überraschte, war Steve's Wut gegenüber seiner Mutter, Doris, die mit Stärke und leichtem Sarkasmus von Christine Lahti gespielt wurde. Ich glaube, ich habe zu viel Disney Channel gesehen, weil ich dachte, sie würden sich in die Arme fallen und Steve wäre einfach nur dankbar, daß sie lebt, so daß er über die Tatsache hinwegsehen würde, daß sie ihren Tod vorgetäuscht hatte und 20 Jahre lang von ihren Kindern getrennt lebte. Was habe ich gedacht?

Ich dachte, daß Steve vielleicht ein klein wenig glücklich wäre, sie zu sehen - wenn auch aus keinem anderen Grund, als einige seiner Fragen beantwortet zu bekommen. Aber warum sollte man, in wahrer "Hawaii Five-0"-Manier, die Fragen in einer Episode beantworten, wenn man es strecken und die Zuschauer zappeln lassen kann. Richtig?

Die Shelbourne-Handlung scheint nun in die dritte Staffel hineinzureichen, und während einige unserer Fragen beantwortet wurden, haben wir immer noch nicht die Antworten auf das "warum".

Warum hat Mama Doris Wo Fat's Vater getötet, warum hat Joe White ihr geholfen, sich zu verstecken, und hat seinem besten Freund und Waffenbruder Jack (hieß er nicht John, oder war das Steve's Großvater???) nicht erzählt, daß seine Frau lebt und es ihr gutgeht und sie sich verstecken mußte? Wieder sehen wir uns mehr und mehr Fragen gegenüber. Ich hoffe, wir sind gefangen genug, um bei dieser Handlung zu bleiben und zu sehen, was dabei alles herauskommt.

Aber jenseits all der heftigen Probleme, mit denen wir in dieser Episode konfrontiert wurden, gab es eine Menge großartige Action mit schußsicheren Westen und großen Waffen, um uns bei Laune zu halten. Die Flucht von Wo Fat war - obwohl ein wenig unrealistisch - wirklich cool anzusehen. Ich glaube, es wirkte noch besser auf der großen "Sunset on the Beach"-Leinwand, aber es war immer noch ziemlich großartig. Ich fand es ein wenig sonderbar, daß Wo Fat nicht in seine eigene Flucht eingeweiht war, und daß Delano nicht so etwas sagte wie "Wir beide wollen das "Five-0"-Team tot sehen, laß uns ztusammenarbeiten".

Aber hey, das "Ich habe Sie aus dem Gefängnis geholt, weil ich Ihre Drogenkontakte brauche" funktioniert recht gut in den meisten Unterweltkreisen, nehme ich an.

Kono's Rettung vor dem Ertrinken durch Adam Noshimuri (Ian Anthony Dale) war keine so große Überraschung für mich, denn das hatte ich gehofft. Ich bin mir sicher, ich teile mit den meisten Frauen, die Augen im Kopf haben, das Verlangen, daß wir Adam noch einmal in einer Szene sehen wollten, die es erfordert, sein Shirt auszuziehen. Dank an die Autoren, daß ihr uns nicht enttäuscht habt. Wenn wir McG nicht dazu bekommen, sein Shirt auszuziehen, nehmen wir Adam gerne als Ersatz.

Der Höhepunkt der Folge war die Schießerei am Ende, nachdem das Team Delano's dubiosen Plan aufgedeckt hatte, Drogen im Wert von mehreren Millionen Dollar aus dem Betäubungsmittelraum des HPD zu stehlen. Das war sehr gekonnt, und ich habe mich gefreut, daß wir in den Actionszenen mehr von den hawaiianischen Schauspielern Dennis Chun und Karl Herlinger zu sehen bekommen haben.

Chun ist in dieser Staffel wieder als Sgt. Duke Lukela zu sehen, und hilft dabei, herauszufinden, warum das HPD in der Schlußfolge der zweiten Staffel in die Luft gesprengt wurde. Es gehörte alles zu dem Plan, die Drogen zu stehlen, so daß Delano sich auf einer hübschen tropischen Insel, die nicht von lästigen, gesetzestreuen Cops überlaufen ist, hätte zur Ruhe setzen können. McGarrett und sein Team mußten das HPD stürmen und den bösen Jungs hinterherjagen - die unglücklicherweise in den einzigen Stau gerieten, den wir je in zwei Staffeln gesehen haben - und sich mit ihnen auf dem Ala Moana Blvd. eine Schießerei mit Automatikwaffen liefern.

Herlinger nahm seine Rolle als Toothpick wieder auf, um eine Menge Kugeln zu der Action beizusteuern, aber leider fand er sein eigenes blutiges Ende, als Kono auf die Motorhaube seines gestohlenen Wagens sprang und ihn frontal erschoß. Ich war natürlich traurig über Toothpick's Tod, aber wie Herlinger sagte, "kein Leichensack, kein Gerichtsmediziner", also wer weiß, ob er wirklich tot ist - richtig?

Toothpick lag noch etwas auf der Zunge, was er McG sagen wollte, und das war kein Bündel seiner namensgebenden Zahnstocher, das ist sicher. Er hielt lange genug durch, um sich zu einem guten Jungen zu wandeln und McG zu warnen, daß Wo Fat auf der Jadg nach Shelbourne sei.

Delanos letzte Worte, als er Chin sagte, daß der kein schmutziger Cop sei, um damit, wie er hoffte, sein eigenes Leben zu retten, war die Krönung der Episode. Ich für meinen Teil hoffte, daß Chin sein miserables Leben beenden würde, aber Delano hatte nicht ganz unrecht. Chin ist kein schmutziger Cop, aber er ist an ziemlich zorniger Cop. Ich jubelte, als Chin abdrückte, wie viele andere auch, die es beim "Sunset on the Beach" sahen. Ich hoffe nur, daß man bei der Untersuchung, auf die McGarrett früher in der Folge hinwies, nicht auch auf Chin kommt und ihn jagt, aber ich habe diese Serie über zwei Staffeln hinweg verfolgt und ich weiß, daß sie Chin nicht so einfach davonkommen lassen werden.

Die Schlußszenen mit Mama McG und Wo Fat waren ein wenig verwirrend. Die große Frage, mit der Danno McG stehen läßt - warum würde Doris Wo Fat absichtlich entkommen lassen - bleibt bestehen, und ich habe das Gefühl, sie wird während der ganzen Staffel bestehen bleiben. Ich hoffe, daß ich mich irre, aber die Shelbourne-Frage ist wie ein schlimmer Ausschlag, der sich am Ende einer Krankheit zeigt - will heißen, das Ende ist nahe, aber man ist genau dann wieder gereizt, bevor man irgendeine Art Linderung finden kann.

Oh, aber ich will nicht schwarzmalen. Ich mochte Michelle Borth in ihrer erweiteretn Rolle als Catherine Rollins. Sie war ziemlich taff in ihrer Kampfszene mit Wo Fat's Gefolgsmann, und nachdem ich sie auf dem roten Teppich danach gefragt hatte, kann ich nun sehen, warum sie dreimal die Woche Martial-Arts-Training macht.

Es gab auch eine Menge unverkennbaren "Five-0"-Humor, mit einem großartigen "Cargument" zwischen einem überfürsorglichen Danno und Mama McG über Elternschaft und Verwandtschaft. Und Danno's "Evil Woman"-Klingelton brachte mich zurück zu den ersten Folgen, wo die Messerschnitte aus "Psycho" Rachel's Person beschrieben.

Daß McGarrett Danno "Boo Boo" (umgangssprachlich "Volltrottel", aber ich muß mir das nochmal genauer anhören, ab er das auch meinte) genannt hat, war unbezahlbar, und Kamekona, der Doris "Tantchen" nannte und nach Bildern von Klein Stevie McG in tarnfarbenen Fußball-Pyjamas fragte, waren gerade die Dinge, die wir brauchten, um die schwierigen Emotionen dieser Folge etwas zu erleichtern. Ich war froh, einen Touch der "Five-0"-Warenzeichen-Charakteristika zu sehen, die wir alle lieben.

"La o na makuahine" bedeutet "Muttertag" auf Hawaiianisch, aber ich habe bemerkt, daß sie "hau'oli" weggelassen haben, was diese Phrase zu "Fröhlichen Muttertag" machen würde. Und während sich McG am Ende darauf besinnt, Doris "Mom" zu nennen, denke ich, daß das Weglassen von "fröhlich" bei "Muttertag" unser erster Hinweis darauf sein sollte, daß es wenig Fröhlichkeit geben würde, wenn die Mutter auf der Bildfläche erscheint.

Laßt uns nur hoffen, daß sie in der dritten Staffel andere Dinge finden, über die sie glücklich sein können. Aber wir halten vielleicht weiterhin den Atem an.
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